Mastercard lässt die Einkaufstasche bezahlen

(Credit: Mastercard)

Den Abschied von der Plastiktüte nutzt Mastercard für eine Werbeaktion. Das Kreditkartenunternehmen hat zusammen mit der Moskauer Werbeagentur Grey eine Kollektion von Taschen entwickelt, die dem Nutzer beim Einkauf Zeit sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten. Der Clou an den so genannten PayBags ist nämlich, dass ihre Besitzer mithilfe des „Mastercard Contactless Payment Chips“, der in jede Tasche eingebaut ist, Zahlen können, ohne ihren Geldbeutel oder ihr Smartphone zücken zu müssen.

Mastercard sei überzeugt davon, dass man Kunden nicht umerziehen könne, sondern sie mit Vorteilen für sich selbst überzeugen müsse, keine Plastiktüten mehr zu kaufen. Alle Taschen sind aus 100 Prozent recyceltem Plastik hergestellt. Vier verschiedene Modelle stehen zur Wahl.

Die PayBag erhalten Kunden, indem sie eine Karte von einer der Banken, die das Projekt unterstützen bestellen. Ein Kurier liefert die Karte dann in einem Ego-Umschlag, der sich innerhalb von Sekunden zur modischen Einkaufstasche entfaltet.