Takko Fashion lässt am POS mit Payone bezahlen

Der europäische Mode-Discounter Takko Fashion stattet seine rund 1.200 Filialen in Deutschland mit der P2PE-POS-Lösung des Full-Service-Zahlungsanbieters Payone aus. Gleichzeitig rundet die Handelskette mit der Einführung von JCB, UnionPay International und Diners/Discover ihr Angebot für die Kreditkartenakzeptanz ab. Internationale Kunden profitieren außerdem von der dynamischen Währungsumwandlung DCC, mit der sie nun bequem in ihrer Heimatwährung zahlen können.

Die Point to Point Encryption (P2PE) ist eine zertifizierte Anwendung nach PCI DSS Standards und schützt die Nutzerdaten während des gesamten Bezahlvorganges vor dem Zugriff Dritter – vom ersten Kontakt der Karte mit dem Kartenleser bis hin zum Rechenzentrum. In einem geschlossenen Prozess werden die Zahlungsdaten dabei direkt vom Kartenterminal verschlüsselt und erst in der Hochsicherheitsumgebung der Payone-Rechenzentren dechiffriert.

Der neue Sicherheitsstandard reduziert die PCI-Compliance-Anforderungen von Takko Fashion, der sich kartenverarbeitende Unternehmen jährlich nach PCI DSS Standards unterziehen müssen. Der Einsatz der P2PE-Technologie soll also nicht nur das Risiko minimieren, sondern auch für Zeit und Kosten sparen.

Florian Pohl, Manager IT Omni Channel & Retail Systems bei Takko Fashion, ist überzeugt: „Mit der neuen P2PE-POS-Anwendung von PAYONE schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir bieten unseren Kunden ein rundum sorgloses Einkaufserlebnis, da ihre Zahlungsdaten zu jeder Zeit sicher verschlüsselt sind. Und wir profitieren im Gegenzug von der vereinfachten PCI DSS Compliance.“

(Bildcredit: Takko Fashion)