Was sonst noch geschah: KW 24

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– HANDEL –

KaDeWe setzt voll auf Wirecard: Nach der erfolgreichen Integration chinesischer Zahlungsmethoden in den Häusern der KaDeWe Group im Jahr 2018 wird Wirecard nun den gesamten Zahlungsprozess am POS abwickeln. >>>Pressemitteilung

Target meldet Störung bei Kreditkartenzahlungen: Der zweitgrößte Discounteinzelhändler der USA konnte am Sonntag aufgrund eines technischen Problems 90 Minuten lang keine Kreditkartenzahlungen abwickeln. Es war schon der zweite Ausfall des Händlers innerhalb von einer Woche. >>>Reuters.com

Amazon macht Änderung der Vorbesteller-Richtlinie rückgängig: Die Verantwortlichen von Amazon haben die Anpassungen der Vorbesteller-Richtlinien in Europa wieder rückgängig gemacht. Es soll sich laut einer E-Mail, die an Kunden versendet wurde, angeblich um einen Fehler gehandelt haben. In Zukunft werden Vorbestellungen also erst wieder abgebucht, wenn das Produkt auch tatsächlich von Amazon verschickt wird. >>>PC Games

– PSPs –

Paydirekt, GiroPay und Kwitt wollen ihre Angebote bündeln: Vertreter großer Banken und Verbandsexperten untersuchen, ob die Branche ihre Zahlungsangebote bündeln kann. Doch es noch gibt es Hürden. >>>Handelsblatt.com

Wirecard wächst unter Schmerzen: Der Zahlungsdienstleister blickt auf einen unruhigen Start im Dax zurück. Das Unternehmen arbeitet an seinen Strukturen und der eigenen Führungsetage. >>>Handelsblatt.com

Crédit Agricole nutzt financial Commerce Plattform von Wirecard als White-Label-Lösung: Wirecard und Crédit Agricole Payment Services (CAPS), eine Unit der französischen Großbank Crédit Agricole, erweitern ihre strategische Partnerschaft. Hierzu soll die Financial Commerce Platform von Wirecard bei CAPS integriert werden. Zielgruppe sind sogenannte Tier-1-Händler in Frankreich, wobei CAPS unter eigener Marke Wirecard`s neue E-Commerce-Shop-Erweiterungen offerieren soll. Eingeführt werden sollen Channel-übergreifende Zahlungsakzeptanz- und Acquiring-Services. >>>IT Times

UnionPay setzt beim mobilen Bezahlen auf Open Source: Der Payment-Dienstleister bietet über seine offene Plattform UPI Delvelopment jetzt auch eine Wallet-Lösung an. Über ein einfaches Login auf der Plattform können Institutionen und ebenso unabhängige Entwickler auf die mobile Bezahl-Lösung von UPI zugreifen, um ihre eigenen digitalen Brieftaschen aufzubauen oder um Funktionen für das mobile Bezahlen und Einsatzmöglichkeiten von bestehenden Diensten für digitale Brieftaschen zu erweitern. >>>Pressemitteilung

Google Pay verabschiedet sich in UK von Peer-to-Peer-Zahlungen: Von 6. September an können Google-Pay-Nutzer in Großbritannien über die App keine Zahlungen unter Freunden mehr abwickeln. Der Service funktioniert nur noch über Google Pay im Web. >>>Engadget

– BACKGROUND –

Acht Payment-Dienstleister im Vergleich: Übernahmen, Aktiengänge, Technologieausbau – der Markt der Payment-Anbieter war lange nicht so spannend wie heute. Auf wen also setzen? Überflieger, Spezialist oder Visionär? >>>t3n.de

So bereiten sich Händler auf die Zwei-Faktor-Authentifizierung vor: Damit Händler ab September gut gerüstet sind für die Anforderungen der PSD 2, sollten sie sich zunächst über die Vorgaben zur Zwei-Faktor-Authentifizierung informieren. Dann können sie entscheiden, ob sie ihren Zahlarten-Mix anpassen müssen. >>> Internetworld.de

Österreichischer Handelsverband will mehr Zeit für PSD2-Umsetzung: Der österreichische Handelsverband unterstützt die Forderung des deutschen Handelsverbandes (HDE), den europäischen Händlern für die ab 14. September geltenden strengeren EU-Regeln bei Online-Zahlungen einen Aufschub zu gewähren. „Angesichts der umfangreichen technischen Vorgaben der PSD2 haben viele betroffene Unternehmen Schwierigkeiten, diese rechtzeitig umzusetzen. Daher empfehlen wir im Schulterschluss mit anderen europäischen Verbänden einen Aufschub sowie eine schrittweise Durchsetzung, um insbesondere KMU und mittelständische Händler nicht zu gefährden“, erklärt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will. >>>Logistik Express

Online-Abos und Lastschrift sind ein Dreamteam: Online-Abos zahlen Verbraucher am liebsten per Lastschrift, zeigt eine Umfrage von YouGov im Auftrag von GoCardless. Befragt wurden 12.000 Verbraucher aus zehn Ländern, darunter auch Deutschland. >>>IT Finanzmagazin