Ikea testet mobiles Self-Scanning mit dem Smartphone

(Credit: Inter IKEA Systems B.V.)
 
Self-Checkout ist bei Ikea schon lange Realität – und wird von den Kunden gut angenommen. Nicht selten sieht man am Wochenende Eltern mit ihren Kindern streiten, wer den stationären Warenscanner bedienen darf. Jetzt kommt eine neue Möglichkeit dazu. Wie die „Lebensmittel Zeitung“ berichtet, ergänzt das schwedische Möbelhaus die Checkout-Möglichkeiten um mobiles Self-Scanning über das Kunden-Smartphone.
 
In diesen Genuss kommen zunächst allerdings nur Kunden aus Frankfurt. Technikpartner ist das Bonner Startup Snabble, dessen Lösung auch schon Edeka Paschmann, die Knauber Freizeitmärkte sowie Globus Baumarkt nutzen. Das Projekt ist zunächst bis Ende Oktober angelegt – ein bundesweiter Rollout scheint allerdings wahrscheinlich.
 
Mit der neuen Bezahloption will Ikea die Warteschlangen verkürzen, zu Stoßzeiten den Checkout-Prozess flexibilisieren und das Kassenpersonal effizienter einsetzen, so die „Lebensmittel Zeitung“.

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