Mbills lässt mit Garmin Pay bezahlen

Noch zahlen die Slowenen am liebsten in bar. Dabei können brauchen sie in Zukunft nur noch ihre Smart-Watch zücken.

Zahlen mit der Sportuhr – das ermöglichst künftig der größte slowenische Energiekonzern und Einzelhändler Petrol. In Kooperation mit Wirecard hat das Unternehmen Garmin Pay in seine Mobile-Wallet-App Mbills integriert. So können die mehr als 500.000 mBills-Kunden ab sofort weltweit in stationären Läden und online mit ihrer Garmin-Uhr bezahlen. Die Betreiber hoffen, damit das Interesse der Slowenen für digitale und mobile Zahlungen zu steigern. Denn noch erfolgen rund 80 Prozent der Zahlungen in dem Land in bar.

Boris Bongartz, Head of Sales, Digital Goods, bei Wirecard, ist zuversichtlich: „Mobile Zahlungen werden aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität weltweit immer beliebter. Indem wir das Hinzufügen von digitalen mBills-Karten zu Garmin Pay ermöglichen, brauchen Konsumenten weder ein Portemonnaie noch ein Smartphone bei sich zu tragen – so treiben wir die Nutzung digitaler Zahlungslösungen voran und machen es für slowenische Verbraucher einfacher, unterwegs zu bezahlen.“

Wirecard und Mbills bieten damit eine vollwertige, mobile und digitale Payment-Lösung an. Alle Funktionen – von der Bestellung bis zur Aktivierung der Karte, der Verwaltung aller Ausgaben bis hin zur Festlegung von Transaktionslimits oder dem Aktivieren oder Sperren von Zahlungen im Ausland – sind mobil und jederzeit verfügbar. Auch eine genaue Aufstellung aller Ausgaben und die damit verbundene Kosten- und Budgetkontrolle für den Nutzer sind Teil des Funktionsumfangs. Nach jeder Transaktion wird eine kostenlose Benachrichtigung an den Nutzer versendet. Die Mbills-Mastercard lässt sich bequem in der App beantragen und ist mit dem eigenen mBills-Konto der Benutzer verknüpft.