Payback Pay – heimlicher Konkurrent von Apple Pay und Google Pay

(Credit: Payback)

Seit 2016 können Payback-Mitglieder mit ihrer Payback-App auch bezahlen – zumindest dann, wenn die entsprechenden Geschäfte an den Mobile-Payment-Programm „Payback Pay“ auch teilnehmen. Und zumindest mehrere Hunderttausende tun dies auch. Wie der Bonusprogrammanbieter gegenüber der „Lebensmittel Zeitung“ verriet, ist man mit der Entwicklung „zufrieden“. Im Schnitt würde ein Payback-App-Nutzer vier Mal pro Monat per App bezahlen.

Mit der Mobile-Payment Lösung können Kunden zahlen und automatisch Punkte sammeln, indem sie die App öffnen, Payback Pay starten, ihre hinterlege PIN oder den Fingerabdruck nutzen und dann den QR-Code scannen. Bei Aral genügt es sogar, nur das Smartphone per NFC auf das Lesegerät aufzulegen. Anschließend ist der Einkauf mobil bezahlt und der Kunde erhält eine Bestätigung in der App.

Um die Verbreitung zu beschleunigen, veranstaltetPayback immer wieder Aktionen mit bis zu fünffachen Punkte. Zu den Handelspartnern gehören Aral, dm, Galeria Kaufhof, Real, Rewe, Alnatura, Tee Gschwandner, Thalia.de und Penny.