Was sonst noch geschah (KW 14)

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Run aufs Konto: Im Zahlungsverkehr findet eine stille Revolution statt, die unser komplettes Leben umkrempeln kann. Es geht um nichts Geringeres als die Öffnung des bislang wohl bestgehüteten Schatzes der Banken: Die Kontodaten ihrer Kunden. Wer hierbei nur an Fintechs denkt, die die Optimierung von Finanzdienstleistungen anbieten, der denkt nicht weit genug. Es eröffnen sich völlig neue, teils ganz schön verrückte Geschäftsmodelle. >>>Etailment.de

Bezahldienstleister – Kampf der Geldmaschinen: Aus der Fusion der US-Konzerne FIS und Worldpay entsteht der weltgrößte Zahlungsabwickler. Die Perspektiven sind auch wegen des Booms im Onlinehandel grandios. >>>Finanzen.net

Was ist eigentlich SCA: Gerade erst wurde der Datenschutz verschärft, nun soll auch die Authentifizierung beim Bezahlen im Netz sicherer werden. Was Firmen über die sogenannte SCA wissen müssen. >>>Gründerszene.de

Instagram profitiert von Social Shopping: Das neue Angebot „Checkout with Instagram“ könnte Facebook bis zum Jahr 2021 zusätzliche Umsätze von zehn Milliarden Dollar bescheren. Das zumindest kann sich Deutsche-Bank-Analyst Lloyd Walmsley vorstellen. >>>Deutsche-Bank.de

Deutsche zahlen im Ausland bar: Bargeld ist das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen in ihrem Auslandsurlaub. 56,1 Prozent bevorzugen dort Münzen und Scheine, rund 37 Prozent nehmen sogar so viel Bargeld von zu Hause mit, dass es für den gesamten Urlaub reicht. Dies ergab eine Umfrage von Kantor Emnid im Auftrag der Postbank, über deren Ergebnisse die „Welt am Sonntag“ berichtet. >>>Hasepost.de

Shakti Coin will Energie sparen: Die Swiss Shakti Foundation, eine Initiative von Eltern, Lehrern und Blockchai-Begeisterten, die von Freiwilligen aus mehr als 30 Ländern unterstützt wird, will eine neue blockchain-basierte Kryptowährung einführen. Ein Highlight des Shakti Coin ist seine höhere Energieeffizienz beim Mining. Betreiberangaben zufolge soll ein für das Mining von Shakti Coin eingesetzter  Rechner etwa den gleichen Energieverbrauch wie ein durchschnittlicher E-Mail-Server verursachen. >>>Pressemitteilung